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Stellenausschreibung Universität Heidelberg
Senior Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter/-in Geoinformatik (100%)
Qualitätsanalysen in OpenStreetMap Full History Daten

In der Abteilung Geoinformatik der Universität Heidelberg ist baldmöglichst eine Stelle für eine(n) motivierte(n) und erfahrene(n) wissenschaftl. Mitarbeiter/-in (100%, TV-L), idealerweise promoviert, zu besetzen. Die Aufgaben umfassen v.a. die Mitarbeit in einem neuen DFG Forschungsprojekt zur Entwicklung neuer Methoden zur intrinsischen Qualitätsbewertung von OpenStreetMap durch Data Mining in OSM Full History Daten. Die relevanten Aufgaben beinhalten insbesondere:

• Konzeption und Entwicklung von innovativen Methoden und Werkzeugen zur Untersuchung und Verbesserung der Qualität von OpenStreetMap.
• Kombination intrinsischer & extrinsischer Qualitätsmaße für VGI, Modellierung ihres Zusammenhangs
• Mithilfe beim Aufbau einer abfragbaren OSM Full History Geodatenbank

Wir bieten eine attraktive Stelle in einem interdisziplinär ausgerichteten dynamischen Team und in einem hochaktuellen Forschungsgebiet. Die Abteilung ist u.a. Mitglied im Interdisziplinären Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen (IWR) und Gründungsmitglied des Heidelberg Center for the Environment (HCE). Für Technologietransfer und angewandte Forschung wird parallel das von der Klaus-Tschira Stiftung getragene Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT) aufgebaut. Die Exzellenz-Universität Heidelberg bietet in besonderem Maße ein anregendes Forschungsumfeld mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildungsangeboten.

Wir erwarten
ein überdurchschnittlich abgeschlossenes Universitätsstudium in einem der Fächer Geoinformatik, Informatik, Geographie oder ähnlichen Disziplinen. Erforderlich sind neben ausgeprägtem Teamgeist und hoher Motivation ausgezeichnete Methodenkompetenz, Kenntnisse und Forschungserfahrungen im Bereich Geoinformatik / GIScience, insbesondere in einigen der oben genannten Gebiete (VGI, OSM Analysen, Geodatenqualität, Spatial Data Mining, Machine Learning, Big Data Analytics), als auch die Fähigkeit zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten und Projektdurchführung, sowie ausgezeichnete Fähigkeiten in interner und externer Kommunikation, Präsentation sowie Publikation wissenschaftlicher und praktischer Ergebnisse.

Die Stelle ist baldmöglichst zu besetzen und zunächst auf 3 Jahre befristet – mit Aussicht auf Verlängerung. Aussagekräftige Bewerbungsunterlagen (Zeugnisse, Publikationen, Referenzprojekte, etc.) senden Sie baldmöglichst – bis spätestens 06.09.2016 - bzw. solange bis die Position besetzt ist, elektronisch an bettina.knorr@geog.uni-heidelberg.de. Die Vergütung erfolgt nach TV-L. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.

Weitere Job-Angebote Geoinformatik Heidelberg.

The “Ruperto Carola” research magazine reports on scientific findings and current research projects at Heidelberg University. The current issue “North & South” refers to the „International Year of Global Understanding“ and features among others a short overview article on some of the work that is done at the GIScience Research Group Heidelberg with respect to disaster management and user generated geographic information in this context. Just very recently we further supported realizing and evaluating the MissingMaps App “MapSwipe.org“.

ruperto carola NS

The short overview article (pdf) is written in both German and English. Supporting humanitarian activities by developing up-to-date disaster maps and providing innovative GI services during catastrophes and for mitigating risk is also one of the core themes of the project to establish the “Heidelberg Institute for Geographic Information Technology” (HeiGIT) which is core funded by the Klaus Tschira Stiftung Heidelberg.

Senior Wissenschaftliche (r) Mitarbeiter/-in Geoinformatik (100%)

Research Coordinator Geoinformation Technology
VGI Services, LBS & Big Spatial Analytics
Aufbau des Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT)

In der Abteilung Geoinformatik der Universität Heidelberg ist baldmöglichst eine Stelle für eine(n) motivierte(n) und erfahrene(n) wissenschaftl. Mitarbeiter/-in (100%, TV-L), idealerweise promoviert, zu besetzen. Zur Förderung von Technologietransfer und angewandte Forschung wird derzeit das von der Klaus-Tschira Stiftung getragene Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT) aufgebaut. Hierfür wird ein Research Coordinator gesucht.

Die Aufgaben beinhalten insbesondere:

· Konzeption neuer R&D-Aktivitäten, Dienste und Anwendungen auf Basis OpenStreetMap und weiteren nutzergenerierten Daten aus dem Social Web, v.a. in den Bereichen Datenqualität, Mobilität, Navigation & Transport, Smart Cities, Katastrophenmanagement und Crowdsourcing

· Auftrags- und Projektakquise, -durchführung und –management, Drittmittelerfahrung im nationalen und internationalen Umfeld, Zusammenarbeit mit den Wissenschaftlern GIScience HD

· Unterstützung bei der Koordination von Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der beteiligten Teams (LBS/Mobilität, Big Data Analytics, Disaster Management)

· Kommunikation und Präsentation intern und mit externen Partnern und Anwendern

Wir bieten eine attraktive Stelle in einem interdisziplinär ausgerichteten dynamischen Team und in einem hochaktuellen Forschungsgebiet. Die Abteilung ist u.a. Mitglied im Interdisziplinären Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen (IWR) & Gründungsmitglied des Heidelberg Center for the Environment (HCE). Die Exzellenz-Universität Heidelberg bietet in besonderem Maße ein anregendes interdisziplinäres Forschungsumfeld mit vielen persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten.

Wir erwarten ein überdurchschnittlich abgeschlossenes Universitätsstudium in einem der Fächer Geoinformatik, Informatik, Geographie oder ähnlichen Disziplinen, idealerweise mit Promotion. Erforderlich sind neben ausgeprägtem Teamgeist, Selbständigkeit und hoher Motivation, ausgezeichnete Methoden- und Technikkompetenz im Bereich Geoinformatik, v.a. in den genannten Gebieten, und insbesondere die Fähigkeit zum Projektakquise und –durchführung, Marketing und Vertrieb, Koordination und Administration, sowie ausgezeichnete Fähigkeiten zu interner und externer Kommunikation und Präsentation auf Deutsch und Englisch.

Die Stelle ist baldmöglichst zu besetzen und zunächst auf 3 Jahre befristet mit der Option auf langfristige Verlängerung. Aussagekräftige Bewerbungsunterlagen (CV, Zeugnisse, Referenzprojekte, etc.) senden Sie baldmöglichst bis spätestens 05.09.2016 - bzw. solange bis die Position besetzt ist elektronisch an zipf@uni-heidelberg.de. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.

GIscience Research Group

Heidelberg Institute for Geoinformation Technology

Institute of Geography · Berliner Str. 48 · 69120 Heidelberg · Germany

https://www.facebook.com/GIScienceHeidelberg http://twitter.com/GIScienceHD

Below you find a short report by the students that were organizing the last months OpenStreetMap Mapathon for Sokodé in Togo at the Institute of Geography, Heidelberg University:

Mapping Event: Sokodé

Am 08. Juni 2016 war es wieder soweit! Im Rahmen des „Citizens as Sensors“ Seminar in Kooperation mit Missing Maps und den lokalen Behörden in Sokodé sowie der TU Kaiserslautern wurde eine Mapping Aktion am Geographischen Institut der Universität Heidelberg für die Region Sokodé gestartet.

Sokodé ist die zweitgrößte Stadt in Togo und umfasst ca. 120.000 Einwohner. Auch Sokodé ist vom sogenannten „urban sprawl“ betroffen, worunter hinsichtlich der erhöhten Urbanisierungsrate eine ungeregelte Ausbreitung des Stadtgebietes zu beobachten ist. Das Ziel beim Mapping Event lag vor allem darin, digitales Kartenmaterial mit freiwilligen Teilnehmern/innen für die Raum- und Stadtplanung in Sokodé zur Verfügung zu stellen.

Als Einführung wurde die Region in Togo vorgestellt, sowie eine Anleitung zum Digitalisieren in OpenStreetMap mit dem externen JOSM Editor gegeben. Mit JOSM wurden im Rahmen des Events Ausschnitte aus der Region heruntergeladen, bearbeitet, erweitert und wieder in die Datenbank hochgeladen. Der Schwerpunkt beim Digitalisieren lag vor allem auf Straßen und Gebäuden.

Um die Koordinierung beim Digitalisieren zu erleichtern, wurde die HOT Tasking Manager Applikation verwendet. Hierbei wird ein Gitternetz über das betroffene Gebiet gelegt, sodass ein Bearbeiter aus dem Gitternetz eine Kachel auswählt, sie vollständig bearbeitet und anschließend als markiert erledigt.

Als Ergebnis wurden ca. 80 % des Gebietes in Sokodé als „erledigt“ markiert. So konnten die Teilnehmer/innen an dem Abend in einer gemütlichen Atmosphäre zwischen 18.00 und 23.00 Uhr einen Beitrag dazu leisten, dass digitales Kartenmaterial für Sokodé bald von jedermann verwendet werden kann!

As we mentioned earlier, we contributed four papers to the ISPRS congress and participated in the CATCON contest for brilliant Computer Assisted Teaching tools. Our new LiDAR Simulator called HELIOS developed by Sebastian Bechtold received a lot of attention. You can also find us in this video of congress day 3.

Our young researchers Katharina, Sebastian and Zsofi (DAAD scholar) were giving great talks! Congratulations!

IWH Symposium:

Geospatial Analysis of Disasters

Measuring Welfare Impacts of Emergency Relief

today & tomorrow: July 18-19, 2016 at Heidelberg University, Germany

(by invitation only)

Natural disasters and man-made catastrophes pose a serious threat to the stability and prosperity of countries and the well-being and lives of many individuals worldwide. Methodological advances and better availability of geospatial data are revolutionizing research on economic development after disasters and the allocation and effects of disaster relief and other forms of humanitarian aid. In order to spur this research agenda, we invite outstanding researchers to discuss how to use geospatial methods for measuring economic losses and recovery and other welfare indicators after disasters. Specifically, participants will work together to discuss and identify reliable, standard outcome measures of the welfare impacts of disasters at low levels of spatial and temporal aggregation.

This interdisciplinary symposium will be hosted by the Research Center of Distributional Conflict and Globalization in collaboration with the GIScience Group at Heidelberg University. Generous funding by AidData, the U.S. Global Development Lab powered by USAID and the German Research Foundation (DFG) is gratefully acknowledged. The symposium brings together researchers from economics, geography, computer science, political science, sociology, and other relevant disciplines. The goal of the symposium is to stimulate and advance the debate about reliable geospatial measures of the welfare impacts of emergency relief and to foster research collaborations.

Participants are invited to

  1. Present a discussion input about reliable geospatial measures of welfare impacts of natural and man-made disasters and/or emergency reliefand/or
  2. Present a new or recent paper in one of the following areas using geodata:
  • Allocation of disaster relief and other forms of humanitarian assistance
  • Economic effects of natural disasters and man-made catastrophes
  • Spatial analysis of donor coordination in humanitarian assistance
  • Disaster risk assessment and mapping
  • Economic recovery and reconstruction after catastrophes
  • Political-economy analyses of conflict and disaster environments
  • South-South Cooperation and private actors in humanitarian assistance
  • Remote-sensing and spatio-temporal monitoring of disaster areas and relief efforts
  • Innovative geospatial data and volunteered geographic information (such as crowdsourcing, collaborative maps, social media) for analyzing disaster impact and emergency relief
  • Methodological advances in the geoanalysis of disaster response and humanitarian aid

Program Adobe
Papers:

Location: The symposium will take place at Heidelberg University’s International Academic Forum (IWH) on July 18-19, 2016 (IWH Symposium). Heidelberg University is one of Germany’s Universities of Excellence and is the country’s oldest university. The city of Heidelberg is considered one of the most beautiful in Germany and is located only a short train ride from Frankfurt Airport.

How to get to the symposium Adobe

We are looking forward to welcoming you at Heidelberg University

Andreas Fuchs

Research Center for Distributional Conflict and Globalization, Heidelberg University

Vera Z. Eichenauer and Sven Kunze

Chair of International and Development Politics, Heidelberg University

João Porto de Albuquerque and Hongchao Fan

GIScience Research Group, Heidelberg University

We are happy to announce the launch of MapSwipe - an app that allows you to support humanitarian aid by simply using your mobile.
In a disaster or humanitarian crisis, knowledge regarding the location of possibly affected and vulnerable people is crucial to provide effective support. MapSwipe allows you to map these locations using your smartphone.

Following up on the “Heidelberg Process” developed by the disastermappers heidelberg/ GIScience Research Group in collaboration with the MissingMaps team, the app enables collecting information regarding the location of residential areas using satellite imagery and a microtasking approach.
A first implementation as Web-Application using the Pybossa Framework and the Evaluation of the results through the GIScience Research Group Heidelberg estabkished the foundation of the development of this mobile app.

The disastermappers heidelberg/ GIScience Research Group are supporting the MissingMaps project with Mapathons and by conducting research on the use of OpenStreetMap data for humanitarian aid. The app is a result of this collaboration which provides an example on how research, practice and humanitarian aid can be combined to develop more efficient workflows (see also: Herfort et al 2016).

Contributors are asked to mark map tiles and to thereby provide information regarding inhabited regions.
One tap hereby signifies that residential features could be identified, a second tap indicates the likeliness of features. A third tap flags tiles with bad image quality. If no features are visible you can just swipe to the next tile and go on with the task.
The app allows you to contribute online as well as offline, using satellite imagery that can be downloaded beforehand. Therefore the app allows you to contribute from home just as easy as on the commute. The provided information can be utilized by mappers to furthermore digitize building structures, roads and other individual features. That way base maps that support the work of MSF, the Red Cross and other organizations are developed in a collaborative workflow.
Interested in becoming active yourself?

Learn more about MapSwipe at mapswipe.org, get the app and swipe and tap away!
mapswipe using

MapSwipe is as of now available in the Google Play Store and Apple App Store!

Herfort, B., Eckle, M., de Albuquerque, J. P., (2016): Being specific about geographic information crowdsourcing: a typology and analysis of the Missing Maps project in South Kivu. 13th International Conference on Information Systems for Crisis Response and Management. ISCRAM 2016. Rio de Janeiro, Brazil.

mapswipe

Similar work is the core of the new unit disaster management and VGI for humanitarian aid of the to be established Heidelberg Institute of Geoinformation Technology (HeiGIT) which is core funded by the Klaus Tschira Stiftung Heidelberg.

GIScience HD @AGIT 2016

http://www.agit.at/images/logo.png

Last week members of the GIScience Research Group were attending the AGIT - Symposium and Exhibit for applied Geoinformatics in Salzburg. Beside the interesting welcome note given by Anita Graser from AIT talking about the Open Data, Open Source and Open Services and the impact for Geospatial Information Systems, further keynotes and conference talks followed, covering various topics of GIScience.

AGIT Opening Keynote

During the AGIT conference Melanie Eckle presented results from the OpenFloodRiskMap project, in particular the “Decision support in flood management : Integration of Critical Infrastructure and Emergency routing based on free geodata”. Michael Auer presented results from the MayaArch3D project: A web -based archaeological 3D visualization and analysis framework. Enrico Steiger gave a talk regarding current challenges of improving barrier-free route planning services within the Cap4Access Project and the further integration of real time traffic messages for dynamic routing scenarios into OpenRouteService.org

Furthermore Jakob Miksch presented prelimnary results of his Master Thesis on “Routing over open spaces” at the Fossgis 2016 which was taking place simultaneously.

Steiger, E., Rylov, M., Zipf, A. (2016): Echtzeitverkehrslage basierend auf OSM Daten im OpenRouteService. AGIT 2016. Salzburg, Austria.

Eckle, M., Porto de Albuquerque, J., B. Herfort, A. Zipf (2016): Freie Geodaten zur Entscheidungsunterstützung im Hochwassermanagement - Fallbeispiel OpenFloodRiskMap. AGIT 2016, Salzburg, Austria.

Hahmann, S., A. Zipf, A. Rousell, A. Mobasheri, M. Rylov, E., Steiger, L. Loos, J. Lauer (2016): GIS-Werkzeuge zur Verbesserung der barrierefreien Routenplanung aus dem Projekt CAP4Access. AGIT - Journal für Angewandte Geoinformatik. Vol. 2, pp. 328-333.

Auer, M., L. Loos, A. Zipf (2016): MayaArch3D: Web-basierte archäologische 3D Visualisierung und Analyse. AGIT 2016, Salzburg, Austria.

Hillen, F., Gerdes, M., Herfort, B. & Höfle, B. (2016): 3D-MicroMapping: Crowdsourcing zur Klassifikation von 3D-Geodaten. AGIT - Journal für Angewandte Geoinformatik. Vol. 2, pp. 156-161.

Street names provide important insights into the local culture, history, and politics of places. Linked open data provide a wealth of knowledge that can be associated with street names, enabling novel ways to explore cultural geographies. A recent paper presents a three-fold contribution. We present
(1) a technique to establish a correspondence between street names and the entities that they refer to. The method is based on Wikidata, a knowledge base derived from Wikipedia. The accuracy of this mapping is evaluated on a sample of streets in Rome. As this approach reaches limited coverage, we propose to tap local knowledge with
(2) a simple web platform. Users can select the best correspondence from the calculated ones or add another entity not discovered by the automated process. As a result, we design
(3) an enriched OpenStreetMap web map where each street name can be explored in terms of the properties of its associated entity. Through several filters, this tool is a first step towards the interactive exploration of toponymy, showing how open data can reveal facets of the cultural texture that pervades places.
This approach will enrich the semantics of OpenStreetMap and Wikipedia,
creating a new, machine-readable information layer that connects toponyms with
known entities. This knowledge can be returned to the community to be freely
used for general exploration, tourism, and research.

Almeida, P.D., Rocha, J.G., Ballatore, A., Zipf, A. (2016): Where the Streets Have Known Names. Computational Science and Its Applications - ICCSA 2016. Proceedings of the 16th International Conference, Beijing, China Lecture Notes in Computer Science, Vol. 9789, Part IV, pp 1-12. (pdf) DOI:10.1007/978-3-319-42089-9_1

Im Rahmen der Vorlesung “Geodatenerfassung” wird am Montag, 25. Juli 2016, 9:15h, Hörsaal Berliner Str. 48, Herr Hubert Zimmerer zur Amtlichen Geodatenerfassung in Heidelberg referieren.
Herr Zimmerer ist Abteilungsleiter des Geographisch Technisches Informationssystems (GTIS) am Vermessungsamt der Stadt Heidelberg. Herr Zimmerer bringt eindrückliche Beispiele aus Heidelberg mit und wird einen direkten Praxisbezug der gelernten Theorie der Vorlesung herstellen.

Es sind alle Studierende der Geographie und Interessierte herzlich dazu eingeladen.

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